Mit über 70 Jahren Firmengeschichte im Alten Land ist die Tischlerei Ölkers ein bewährter Ausbildungsbetrieb und Ansprechpartner in den Bereichen: Innenausbau, Fenster & Türen, Reparaturarbeiten, Rollladen & Markisen und Insektenschutz.
Ihr vielfältiges Angebot und ihre hochwertigen Arbeiten kommen auf den Bildern der Seite sehr schön zur Geltung. Dieses Konzept hat unsere Anwendungsentwicklung bestmöglich mit einem CMS (Content Management System) Programm dargestellt.
Die Homepage wurde im Responsive Webdesign konzipiert, d.h. diese wird sowohl auf Desktop-PCs als auch auf mobilen Endgeräten fehlerfrei dargestellt.
Seit dem ersten August 2018 begrüßen wir Lena Ohm (24) als Fachinformatikerin im Fachbereich Anwendungsentwicklung in unseren Reihen. Da sich ihr erstes Jahr nun dem Ende zu neigt, wird es Zeit sie vorzustellen.
Als ich einen Ausbildungsplatz gesucht habe, wurde mir von Angehörigen HK Computerdienst GmbH empfohlen. Ich informierte mich im Internet weiter über das Unternehmen und bin auf deren Homepage auf das LOVE-IT Programm gestoßen welches mich sehr angesprochen hat. Daraufhin stand für mich fest, dass ich hier meine Ausbildung absolvieren möchte.
Was gefällt dir am Programmieren?
Besonders gefällt mir das nie ein Ergebnis gleich ist und es viele verschiedene Möglichkeiten gibt an sein Ziel zu gelangen. Dazu ist Programmieren für mich eine kreative und gleichzeitig logische Aufgabe.
Was erhoffst du dir von deiner Ausbildung?
Von meiner Ausbildung erhoffe ich mir alle Tätigkeitsbereiche eines Programmierers kennenzulernen und meine Fähigkeiten in den Programmiersprachen C# und Javascript deutlich zu verbessern.
Was sind deine Aufgaben bei HK?
Zu meinen Aufgaben gehört es am Aufbau und Design von verschiedenen Homepages mitzuarbeiten. Zudem schreibe ich kleine Skripte für verschiedene Anwendungen und nehme so meinen Kollegen Teilaufgaben ab.
Wie fühlst du dich in deiner Abteilung als Frau?
In meiner Abteilung fühle ich mich ernstgenommen und auch gleichberechtigt, es werden keine Unterschiede gemacht ob ein männlicher oder weiblicher Azubi vor einem sitzt.
Die Arbeit ist im Allgemeinen deutlich entspannter, da nicht lange um den „heißen Brei“ herumgeredet wird, sondern wenn es Probleme gibt diese sachlich besprochen werden.
Rechtzeitig an den Umstieg denken – wir helfen Ihnen dabei!
Alles Gute hat ein Ende… In weniger als einem Jahr stellt
Microsoft den Support dieser Betriebssysteme ein, dass heißt, dass ab dann
keine Sicherheitsupdates und Funktionsupdates mehr erhältlich sind.
Durch die fehlenden Updates wird Ihr Gerät anfälliger für
Viren und Trojaner.
Nicht nur Ihr einzelnes Gerät kann dadurch in Gefahr geraten! Geräte im selben Netzwerk, auch mit neuerer Software, können durch die Anfälligkeit eines einzelnen Gerätes Schaden nehmen.
Im industriellen Umfeld kann es vorkommen, dass sich
eingesetzte Software nicht mehr auf einem neuen Betriebssystem betreiben lässt.
Hier sollte ausführlich geprüft werden, wie eine Lösung aussehen kann – wir
helfen Ihnen dabei.
Bei dem diesjährigen Wirtschaftstreff „Wir in Stade“ im Stadeum präsentierten sich ca. 110 Firmen aus der Region. Auch wir waren dabei und haben die Möglichkeit genutzt, Kontakt zu anderen heimischen Unternehmen herzustellen. Mit einem Aufsteller und Info-Unterlagen gewappnet konnte jedes Unternehmen seine Leistungen an einem eigenen Präsentationsstand bei freundlichen und interessanten Gespräche präsentieren.
Kriminelle haben eine neue Masche gefunden, um Ihr System mit Schadprogrammen zu infizieren. „Emotet“ (so wird die neue Masche genannt) versucht, reale E-Mail Konversationen z.B. aus Ihrem Outlook zu kapern.
Konkret bedeutet das, dass Sie eine E-Mail erhalten und diese E-Mail auf einem tatsächlich vorhandenen originalen Nachrichtenverlauf aufbaut. Sie hatten also mit dem Absender bereits einmal realen E-Maikontakt. In den meisten Fällen ist der Absender auch bereits mit dem Virus infiziert. Die Kriminellen versuchen dann per Link oder angehängter Dokumente, die Schädlinge in das System zu bringen.
Seien Sie also wachsam und klicken Sie auf keine unbekannten Anhänge oder Links!
Emotet verbreitet sich aber nicht nur per E-Mail, sondern hat auch die Fähigkeit, ein internes Netzwerk zu scannen und versucht per sog. Sniffing und Brute-Force-Attacken sich weiter zu verbreiten. Das gefährliche an dem Schädling ist, dass dieser sich eigenständig verändern kann, um auf diese weise von Antivirenprogrammen unentdeckt zu bleiben.
Sollten Sie von Emotet befallen sein, hilft es nur noch das System komplett neu zu installieren. Beim Versuch den Schädling vom System zu entfernen wird durch die Programmierart verhindert, dass der Schädling komplett gelöscht werden kann. Es verbleibt stets ein Bestandteil, der den Virus vollständig regenerieren kann.
Bitte ändern Sie auch alle gespeicherten Passwörter umgehend!.